Raumpsychologie – Büros sind bedeutsame Orte

Wirtschaft im Dienst der Menschen

bedeutet auch, sich um die Räume für Potentialentfaltung in den Unternehmen, um die Raumpsychologie zu kümmern.
In der heutigen modernen Welt sind Büros bedeutsame Orte. Denn die moderne Arbeit ist wesentlich Büroarbeit. Von Büros aus werden Unternehmen geführt, politische Ordnungen gelenkt, wissenschaftliche Neuerungen entwickelt und globale Prozesse vorangetrieben. Es sind zentrale Orte, die unserer Beachtung und Wirkungssteuerung bedürfen.

  • Die Entfaltung von Kreativität erfordert
    ein geeignetes Umfeld.
  • Umgebung hat großen Einfluss auf die
    Leistungsfähigkeit von Menschen.
  • Menschen die sich bei der Arbeit wohlfühlen,
    sind auch emotional mit ihrem Unternehmen verbunden und gesünder.
  • Die Ausgestaltung von Arbeitsräumen
    bedarf der Wirkungssteuerung.

Raumpsychologie – Erfolgreiche Zertifizierung

Damit wir im Thema “Raumpsychologie” noch mehr Expertise für den Dienst an unseren Kunden entwickeln können, habe ich erfolgreich die mehrstufige Weiterbildung zum zertifizierten Feng Shui-Berater des Deutschen Feng Shui Institutes (DFSI) absolviert.


Wir von Einhorn helfen den Unternehmern, den Unternehmen und Organisationen ihre Häuser in Ordnung zu bringen, dabei arbeiten wir auf allen erlebbaren Ebenen.
Wir sind Weggefährten, die Unternehmen dabei helfen, ihre Hausaufgaben zu machen, ihre Häuser und Räume in Ordnung zu bringen – wirtschaftlich, kulturell, sozial und natürlich auch hinsichtlich einer optimalen Umgebung und Raumgestaltung.

Ganzheitliche Beratung

Im Rahmen unserer ganzheitlichen Beratung analysieren wir bestehende Raumsituationen und deren psychologische Wirkungen auf die dort arbeitenden Menschen, wir identifizieren Stärkungs- und Verbesserungspotentiale und helfen bei deren Umsetzung. Immer mit dem Ziel eines optimalen Ergebnisses für die Potentialentfaltung bei den Menschen und damit für den anhaltenden Erfolg des Unternehmens.
Das Büro ist kulturhistorisch eine Erfindung der Mönche in den Klöster, es waren ursprünglich Räume zur Bewahrung des Kostbaren. Das trifft auch heute noch zu: das Kostbare ist der dort arbeitende Mensch, seine Kreativität, sein Potential, seine Leistungsfähigkeit.

www.einhorn-beratung.com

Selbstwahrnehmung vs. Fremdwahrnehmung

Der Mensch nimmt sich immer anders wahr, als er von anderen wahrgenommen wird. Die Diskrepanz ist neuropsychologisch unvermeidlich, aber überbrückbar.

Selbstbild und Fremdbild sind niemals identisch. Diese Tatsache ist ein systemimmantentes Phänomen, denn die neurobiologischen und neuropsychologischen Systeme, die an der Generierung der Selbstwahrnehmung beteiligt sind, sind weder strukturell noch inhaltlich völlig identisch mit den Systemen, die das Fremdbild generieren. Die Verschiedenheit der Ergebnisse birgt ein großes Konfliktpotenzial, denn den Wenigsten ist bewusst, dass Selbstbild und Fremdbild niemals identisch sein können. Dadurch entstehen schnell Missverständnisse, Vorwürfe, Unterstellungen, Unverständnis, Kränkung, Hilf- und Ratlosigkeit. Ist man sich jedoch über die Arbeitsweisen der verschiedenen Mechanismen im Klaren, fällt es leicht, vorwurfs- und vorurteilsfrei über Unstimmigkeiten zu diskutieren.

Jeder Mensch ist einzigartig

Man kann verschiedene Prozessebenen ausmachen, die, jede für sich und alle zusammen, dazu beitragen, dass das Selbstbild und das Fremdbild grundsätzlich niemals vollkommen deckungsgleich sein können. Von außen nach innen sind dies:

  • Die Wahrnehmungsebene

Sinnesphysiologisch nehmen wir andere Menschen über andere Mechanismen wahr als uns selbst.

  • Die neuronale Verrechnungsebene

Unterschiedliche Erfahrungen generieren unterschiedliche Erwartungen, und strukturell unterschiedliche Kognitionsareale produzieren  unterschiedliche Denkmuster.

  • Die psychische Ebene

Selbsteinschätzungen und Erinnerungen manipulieren wir unbewusst zu unseren Gunsten.

Bezüglich der Wahrnehmungen, der Erfahrungen und der Verrechnung dieser Informationen ist jeder Mensch einzigartig, denn es gibt keine zwei Menschen, bei denen auf allen drei Ebenen identische Abläufe stattfinden.

Die Wahrnehmungsebene

Es erscheint zunächst verblüffend, dass die Mechanismen, über die wir uns selbst wahrnehmen, andere sind als die Mechanismen, über die wir andere Menschen wahrnehmen. Wir sehen uns anders, fühlen uns anders, hören und riechen uns anders als andere Menschen uns sehen, fühlen, hören und riechen. Es ist daher also keineswegs verwunderlich, dass am Ende zwei unterschiedliche Eindrücke von ein und derselben Person entstehen – mein Eindruck von mir und Dein Eindruck von mir sind nicht identisch, ebenso wie Dein Eindruck von Dir und mein Eindruck von Dir nicht identisch sind.

Die neuronale Verrechnungsebene

Jeder Mensch sammelt im Laufe seines Lebens ganz individuelle Erfahrungen und besitzt daher ein ganz individuelles Gedächtnis. Auf der Grundlage dieser individuellen Gedächtnisinhalte entwickelt das Gehirn ständig Annahmen über die Welt. Ergänzend zu diesen größtenteils autonom und unbewusst ablaufenden Prozessen sind wir in der Lage, über bestimmte Dinge nachzudenken. Sowohl funktionell als auch strukturell unterscheidet man vier verschiedene, miteinander verknüpfte und interagierende Kognitionsbereiche. Sowohl die automatische Hypothesengenerierung als auch die Kognitionsprozesse produzieren bei verschiedenen Menschen nur selten identische Resultate. So führen also nicht nur die reinen Sinneswahrnehmungen, sondern auch die Verrechnung und die Verarbeitung der Informationen bei verschiedenen Menschen unvermeidlich zu unterschiedlichen Resultaten.

Die psychische Ebene

Ein für das Berufsleben wesentlicher Aspekt der Selbstwahrnehmung ist die korrekte Einschätzung von Fähigkeiten uns Leistungen. Der Begriff korrekt bedeutet in diesem Zusammenhang passend oder Übereinstimmend. Die Fähigkeiten und Leistungen einer Person sollten im Idealfall von dieser Person selbst ebenso eingeschätzt werden wie von anderen Personen – Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung sollten größtenteils übereinstimmen. Im Alltag und besonders in der Berufspraxis ist dies jedoch bei weitem nicht immer der Fall. Das liegt unter anderem daran, dass jeder gesunde Mensch dazu neigt, sich vor sich selbst in ein gutes Licht zu rücken. Diese soziopsychologischen Selbstschutzmechanismen garantieren, dass man mit sich selbst, dass das Gehirn mit sich selbst zufrieden sein kann.

Arbeitssucht – Workaholismus erkennen und verhindern

31.07.2017 – 09:38

Ein Beitrag der International School of Management (ISM)

Hamburg (ots) – Engagierte und hochmotivierte Arbeitnehmer, die gerne mal eine Extraschicht einlegen, gelten zunächst als Gewinn für Unternehmen. Doch ein übermäßiges Arbeitsengagement hat auf Dauer eine dunkle Kehrseite. Nicht nur für die Betroffenen und ihre Familien, sondern auch für das Arbeitsumfeld. Woran Arbeitssucht erkennbar ist und wie man sich und andere davor schützt, zeigt Dr. Ute Rademacher, Professorin an der International School of Management (ISM) in ihrem neuen Buch “Arbeitssucht – Workaholismus erkennen und verhindern.”

Arbeitssucht erkennen

Viele Menschen gehen davon aus, dass sich Arbeitssucht an der Zahl der Arbeitsstunden erkennen lässt. Aber nicht alle Menschen, die intensiv und viel arbeiten, sind automatisch arbeitssüchtig. Eine hohe Zahl an Überstunden kann auch auf konkrete Ziele ausgerichtet sein, zum Beispiel um die nächste Stufe der Karriereleiter zu erreichen oder das Eigenheim abzubezahlen. Sind diese Ziele erreicht, pendelt sich die Intensität und Zahl der Arbeitsstunden von alleine auf das ursprüngliche Niveau ein, ohne dass Vielarbeiter etwas vermissen. “Bei Arbeitssüchtigen ist die Leidenschaft für ihre Arbeit unabhängig von konkreten Zielen”, erklärt Rademacher. “Sie geben immer alles und hängen sich bei allen Projekten und Aufgaben mit Haut und Haar hinein. Das Arbeiten wird zum Selbstzweck und zur hauptsächlichen oder einzigen Quelle von Selbstbestätigung und Sinnhaftigkeit.”

Arbeitssucht führt oft zu Teamproblemen

Mittel- und langfristig führt das zu Problemen. Die Arbeitsmotivation sinkt, die Zahl der Fehler steigt und das berufliche und private Umfeld leidet. “Arbeitssüchtige können schlecht delegieren und sind keine guten Teamplayer”, so Rademacher. “Auf Dauer leidet die Gesundheit unter dem dauerhaften Arbeiten auf Hochtouren: Herz-Kreislauf-Probleme und psychosomatische Krankheiten sind vorprogrammiert.”
Oft sind sich Vorgesetzte, Personalverantwortliche und potenziell Betroffene unsicher, wo die Grenze zwischen Engagement und Arbeitssucht liegt. In ihrem Buch “Arbeitssucht – Workaholismus erkennen und verhindern” bietet die ISM-Professorin eine praxisnahe Orientierung für den Umgang mit Arbeitssucht. Das Essential enthält zeitgemäße und jobverträgliche Anregungen, wie man eine gesunde Einstellung zur Arbeit und nachhaltiges Arbeitsverhalten entwickeln und pflegen kann, ohne auf den Spaß am Job verzichten zu müssen.

Über die Autorin:

Ute Rademacher ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der ISM Hamburg und kennt Phasen hoher Arbeitsdichte und häufigen Zeitdrucks aus ihrer früheren Tätigkeit als Top-Managerin in international agierenden Unternehmen. Heute unterstützt und berät sie Menschen im psychologischen Berufs-Coaching dabei, berufliche Herausforderungen zu meistern und seine Potenziale in einer erfüllenden Karriere zu entfalten, ohne sich dabei ständig zu verausgaben.
Rademacher, U. (2017): Arbeitssucht. Workaholismus erkennen und verhindern. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden (essentials). ISBN: 978-3-658-18925-9

teilen in den Sozialen Medien

Soziale Ansteckung: Wann verbreiten wir fremde Meinungen weiter?

Studie des Max Planck Institutes für Bildungsforschung zeigt, dass die Distanz zur Quelle eine große Rolle spielt.

Jeder tut es, ob on- oder offline: Wir verbreiten unsere persönlichen Urteile in unseren sozialen Netzwerken. Doch wovon hängt es ab, dass Menschen die Meinungen anderer übernehmen und in Sozialen Medien teilen? Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Charité – Universitätsmedizin Berlin könnte Aufschluss geben.

Ob wir jemandem glauben, seine Urteile übernehmen und weiterverbreiten, hängt von vielen sozialen Faktoren ab. So steigt die Wahrscheinlichkeit, wenn wir eine Meinung aus unterschiedlichen Quellen hören oder auch, wenn wir Menschen mögen, weil sie uns ähnlich sind. Doch was sorgt darüber hinaus dafür, dass sich einige Meinungen und Urteile schneller und weiter verbreiten als andere? Dies untersuchten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer aktuellen Studie. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (USA) erschienen.

Die Wissenschaftler untersuchten, unter welchen Umständen sich Urteile von einer Person zur anderen verbreiten, wie sich der wiederholte Austausch untereinander auf den sozialen Einfluss auswirkt und wie weit ein persönliches Urteil in einer Kommunikationskette weitergegeben werden kann. Dafür entwickelten sie zwei einfache Experimente, an denen insgesamt 100 Probanden teilnahmen, die sich zuvor nicht kannten. In beiden Experimenten bekamen die Probanden die gleiche visuelle Wahrnehmungsaufgabe, die sie jeweils in 15 Durchläufen absolvierten. Dabei mussten sie in Interaktion mit einem zufällig zugeordneten Partner beurteilen, in welche Richtung sich die Mehrzahl von 50 Punkten auf einem Computerbildschirm bewegte. Alle Probanden saßen dabei vor einem eigenen Bildschirm.

In jeder Runde mussten beide Partner – im ersten Experiment A und B genannt – ein Urteil abgeben. B bekam jedoch die Möglichkeit, sein Urteil nach der eigenen Abgabe mit dem Urteil von A abzugleichen und sein Urteil noch einmal zu ändern. Zudem konnte B in jeder Runde sehen, ob A bei den Aufgaben besser oder schlechter als er selbst abschnitt. Dabei beeinflussten die Wissenschaftler das Leistungsniveau, indem sie verschiedene Schwierigkeitslevel einbauten. Die Paare suchten somit zwar immer nach dem gleichen Ergebnis, jedoch unter unterschiedlich schwierigen Bedingungen. „In einer experimentellen Bedingung haben wir den jeweils Ersten in der Kette zum besseren Beurteiler gemacht, um zu sehen, wie es sich auswirkt, wenn B über mehrere Runden beobachten kann, dass das Urteil von A konstant besser ist als sein eigenes“, sagt Erstautor der Studie Mehdi Moussaïd, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich „Adaptive Rationalität“ des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

In allen Runden wurde der Einfluss von A auf das Urteil von B gemessen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einfluss einer Person auf eine andere umso mehr zunimmt, je besser sich beide kennenlernen. „Zu Beginn tendierten die Probanden dazu, das Urteil ihres Partners zu ignorieren, während sie nach mehrfacher Interaktion stark davon beeinflusst waren“, sagt Mehdi Moussaïd. Das passierte jedoch nur, wenn der Urteilssender bei den gestellten Aufgaben auch durchweg besser abschnitt als der Empfänger. Es zeigte sich jedoch auch, dass die Probanden die Irrtümer der anderen Person als schwerwiegender bewerteten als ihre eigenen.

Im zweiten Experimentaufbau untersuchten die Wissenschaftler die Dynamiken hinter der Urteilsweitergabe über mehrere Personen hinweg. Der Testablauf war der gleiche wie im ersten Experiment, jedoch mit einer Kommunikationskette bestehend aus sechs Probanden, die jeweils wieder mehrfach mit ihrem Vordermann agierten. Zudem war die erste Person in der Kette immer im Vorteil, da sie die Aufgaben mit dem leichtesten Schwierigkeitslevel bekam. Die Wissenschaftler konnten somit beobachten, wie weit sich das Urteil in der Kette weiterverbreitete. Es zeigte sich, dass das Urteil von A nicht nur B beeinflusste, sondern auch C und D, die keinen direkten Kontakt zu A hatten. Allerdings nahm der Einfluss mit der Distanz zur Urteilsquelle ab und war nach mehr als drei Personen in der Kette nicht mehr messbar.

„In einer anschließenden Simulation mit den Ergebnissen konnten wir zeigen, dass der schwindende Einfluss über die soziale Distanz hinweg mit der Überbewertung der Fehler anderer sowie mit einer Informationsverzerrung bei der Weitergabe zusammenhängt. Beides führte zu zeitlichen Verzögerungen und letztlich zum Einflussverlust. Nichtdestotrotz ist es bemerkenswert, dass Menschen nicht nur auf die Urteile ihrer Freunde einen großen Einfluss haben können, sondern auch auf die Meinung von deren Freunden und den Freunden dieser Freunde“, sagt Mehdi Moussaïd. „Unsere Ergebnisse tragen zum allgemeinen Verständnis von sozialen Verbreitungsprozessen bei. Wir konnten zeigen, dass sich Urteile zwischen direkten Kontakten verbreiten können, ähnlich wie infektiöse Krankheiten.“

Regenmacher-Phönomen

Das Regenmacher-Phänomen

Widersprüche im Konzept der lernenden Organisation

Üblicherweise werden Managementkonzepte entweder propagiert oder kritisiert. In diesem Buch geht Stefan Kühl einen anderen Weg und verbindet beides, womit ihm quasi die Quadratur des Kreises gelingt – und dies mit einem Konzept, der lernenden Organisation nämlich, das inzwischen über 20 Jahre alt ist. Er zeigt, warum es die lernende Organisation nicht geben kann – und warum sie dennoch unentbehrlich ist. Weiterlesen

Gallup Engagement Index 2016

Schlechte Chefs kosten deutsche Volkswirtschaft bis zu 105 Milliarden Euro jährlich.

In Zeiten guter Konjunktur und fehlender Fachkräfte unternehmen viele Arbeitgeber große Anstrengungen, um Mitarbeiter an sich zu binden. Dennoch stagniert der Anteil der Arbeitnehmer, die eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber aufweisen und dementsprechend mit Hand, Herz und Verstand bei der Arbeit sind, bei 15 Prozent. Ebenso viele Arbeitnehmer haben innerlich bereits gekündigt. 70 Prozent der Beschäftigten sind emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Das sind die zentralen Ergebnisse des Engagement Index 2016, den das Beratungsunternehmen Gallup in Berlin vorgestellt hat. Weiterlesen

Die Kraft der Visionen

Die Kraft der Visionen

Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern.

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, sondern erzähle ihnen von der Sehnsucht und Schönheit des weiten Meeres“, beschreibt der weltberühmte französi­sche Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry die Me­thode, wie Menschen am besten zu begeistern sind.

 

Ist Dopamin die Zauberdroge, aus der Visionen ge­macht werden?

Mehr als alles andere löst die positive Erwartungshaltung die verstärkte Freisetzung des „Vorfreude-Hormons“ Dopa­min aus. Dieses Hormon wiederum lässt neue Nervenzellen sprießen, die uns Lust machen auf das zukünftige Ziel – gleichgültig ob es sich nun um einen bevorstehenden Ur­laub, einen neuen Partner oder eine andere Belohnung handelt.

Genies sind ebenso wenig ein Zufallsprodukt wie die Fähig­keit, visionär denken zu können. Seit Jahrhunderten wird darüber gestritten, ob es der Natur, der Kultur oder eher der göttlichen Eingebung zu verdanken ist, dass Visionen die Welt verändern. Aktuelle wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichen Fachgebieten und allen voran die moder­nen bildgebenden Verfahren der Neurowissenschaften zeigen, dass geniale Ideen und Gedanken nicht vom Him­mel fallen.

Geniale Geistesblitze stimulieren also die Ausschüttung körpereigener Drogen. Die Entwicklung und Umsetzung einer eigenen Lebensidee ist sinnstiftend und fühlt sich sehr gut an. In manchen Fällen können Forscher, Erfinder und Entdecker sich geradezu an ihren eigenen Phantasien oder Projekten berauschen. Forschende Workaholics vergessen alles um sich herum – Essen und Trinken werden zur Ne­bensache. Weiterlesen

Einhorn Beratung Ressoucen Management

Warum es wichtig ist eine wertvolle Unternehmenskultur zu entwickeln

Warum ist es gerade für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens wichtig auch eine wertvolle Unternehmenskultur zu entwickeln? –Warum ist es wichtig hierin zu investieren?

Wir von der Einhorn Management Beratung arbeiten nicht an Symptomen, sondern an den Ursachen!
Der Mensch und damit der Mitarbeiter entwickelt seine innere Haltung aus der Summe von selbst erlebten Erfahrungen. Erfahrungen werden als emotionale und kognitive Bilder/Muster in unserem Frontalhirn dauerhaft abgelegt.
Erfahrungen entstehen immer aus bedeutsamen Erlebnissen, eben aus positiv oder negativ erlebten Geschehnissen. Viele gleichartige Erlebnisse führen zu “Metaerfahrungen”.
Diese Erfahrungen innerhalb einer Umwelt führen zu einer bestimmten Haltung dieser Umwelt gegenüber. Weiterlesen

Einhorn Unterzeichnung Deklaration

Deklaration für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Einhorn unterzeichnet Deklaration für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Für die Einhorn Management Beratung unterzeichnete ich am 20.März, zusammen mit Pater Anselm Grün im ehemaligen Zisterzienser Kloster Eberbach, die Kloster Eberbacher Deklaration zur Förderung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz im deutschsprachigen Wirtschaftsraum.

Gerne bin ich der Einladung von Katharina Maehrlein zur Veranstaltung soul@work backstage ins Kloster Eberbach gefolgt, eine sehr lohnenswerte Veranstaltung.):

Zum Auszug aus der Deklaration Kloster Eberbach

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